Krokodile und Haie

Obwohl der “Crocodile Hunter“, Steve Irwin es vielleicht etwas anders hat aussehen lassen, das Risiko eines Hai-Angriffs ist sehr gering, und sicherlich nicht größer als in anderen Ländern mit viel Küste. Die meisten gut besuchten Strände sind generell mit Hai Netzen gesichert, der Große Weiße Hai ist eh nicht sehr verbreitet, jedoch sollte man sich genau nach lokalen Hinweisen richten. Schwimmt immer zwischen den Fahnen, diese Bereiche gelten als sicher da sie von Rettungsschwimmern beaufsichtigt werden. Hier ist auch die Gefahr der Strömung und Quallen eher gering.

Das Risiko eines Krokodil-Angriffs ist ebenfalls als gering einzustufen, im Süden Australiens sind Krokodile nicht vorhanden, im Norden jedoch sollte man die Schilder an Wasselöchern, Flüssen und Stränden beachten. Je nach Jahreszeit und Wasserstand kann es vorkommen, daß sich Krokodile in den Gewässern aufhalten. Bleibt am besten in designierten Bereichen und achtet auf lokale Warnhinweise.

Das Risiko mit gefährlichen Tieren in Berührung zu kommen ist generell verhinderbar. Verhaltet euch richtig und fasst nichts an was Ihr nicht kennt. Gerade bei auf dem Boden liegende Gegenständen wie z.B. Bretter, ist Vorsicht geboten. Die Red-Back Spinne hält sich generell gerne in dunklen, feuchten und dem Boden nahen Bereichen auf. Die große Huntsman Spinne jedoch sieht zwar aus wie eine große Vogelspinne, ist jedoch gar nicht giftig, kann aber trotzdem beißen.

Hitze


Australien ist in den Sommermonaten generell sehr heiß, im Norden besonders im Northern Territory oder Teilen von Queensland und Western Australia bleibt es ebenfalls das ganze Jahr über heiß. Daher gilt immer, schützt euch vor der Sonne, vermeidet anstrengende Tätigkeiten, cremt euch immer gut mit Sonnenschutzfaktor 30 oder höher ein und natürlich am wichtigsten: TRINKT IMMER VIEL WASSER. Außerdem ist es ratsam nach der Anreise darauf zu achten etwas mehr Salz ins Essen zu tun, dies hilft dem Körper mit der Hitze klar zu kommen.

Quallen


Spinnen und Schlangen



Strömungen


Naturkatastrophen